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  HuSt | Pseudophilosophie
Do. 09. Juli 2020, 09:47 Uhr
  Philosophisches Gedankengut:
 



Über das Wesen jener Menschen, möchte ich mit einem Postulat zunächst klarstellen, dass im folgenden Text lediglich gewisse allgemeine Grundveranlagungen manifestiert sind, und Umfeld, Erziehung, usw. ebenso ihre Einflüsse ausüben, was man nicht vorhersehen kann. Um nähere Informationen über bestimmte Personen zu erfahren, wäre es ratsam eine Psychologische Horoskop-Analyse anfertigen zu lassen, wobei die Internetadresse: http://www.astro.ch zu empfehlen ist.   

 

  Verklemmtsein ein typisches, feminines Problem?!?:

Haben Frauen in gewisser Hinsicht keinen Humor, oder ist ihnen dies zu animalisch und wollen nur nicht als reines Sexobjekt betrachtet werden, obwohl sie im Grunde doch auch Tiere sind? Oder sind sie durch das ¼ Gonosom, das sie, im Vergleich mit ihren männlichen Artgenossen der Spezies "Mensch", zusätzlich besitzen, so weit entwickelt, dass Sex, und damit Arterhaltung, eine rein nebensächliche Rolle im Leben spielt?
Wobei die Geilheit eines Männchens auf ein ansonsten sehr auf ihr äusseres Erscheinungsbild achtendes Weibchen, doch eigentlich ein Kompliment ist, und sie sich doch eigentlich in ihrer völligen Schönheit bestätigt fühlen müsste.
Es scheint, als wüssten sie nicht, was sie wollen. So könnte man folgern, dass einerseits immer noch das brave Bild der Frau hinter dem Herd in ihren Köpfen spukt, andererseits, dass sie ihr rationales und emotionales Denken nicht rein ausleben können wobei noch unbewusst der erste Aspekt dieses Satzes auf sie eindrischt.
Hieraus lässt sich der Spruch "Dumm fickt gut" näher erklären: Dumme Frauen schalten beim Sex ihr schlecht geschultes, rational denkendes Gehirn nicht unbedingt ab, sie sind einfach nur dämlich, wobei es bei einigen dazu kommen kann, dass sie dabei gedankenlos rumliegen. "Intelligente" Frauen haben wahrscheinlich ihre emotionale Hälfte soweit durch ihre rationale unter Kontrolle, dass sie ständig, mehr oder minder unbewusst, etwas in die Realität hinein projizieren bzw. assoziieren, sodass es vorkommen kann, dass sie in Gedanken nicht von demjenigen befriedigt werden, der sich derzeit um ihre Triebkompensation müht.
Dann ist da noch der Aspekt, dass Frauen oft Sex bzw. Liebe geben müssen, damit ihnen Achtung und Aufmerksamkeit entgegen gebracht wird (bei Männern umgekehrt). Somit könnte man meinen, dass es sich bei Männlein und Weiblein um zwei verschiedene Spezies handeln könnte, durch den Unterschied eines ¼ Gonosoms hervorgerufen.
Es macht auch keinen Sinn, als Mann, mit einer Frau die das feminine Problem am Halse trägt, über all dies zu diskutieren, da sie sowieso eher aus der Haut fahren, als sie über ihren eigenen Schatten springen würde. Nun bleibt nur noch die Hoffnung, dass Ausnahmen die Regel bestätigen, und dass "Mann" sich glücklich schätzen dürfte, eine solche zu finden.
ENDE

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